Die CDU-Stadtratsfraktion begrüßt die einstimmig vorberatene Vorlage ausdrücklich. Sie stellt sicher, dass hier in Radebeul mit den zusätzlichen, ja außerordentlichen Investitionsmitteln, die der Bund zur Verfügung stellt, sachgerecht umgegangen wird. In Radebeul, immerhin, und - wie ich auch sehe – im Landkreis Meißen, ist es tatsächlich so: Radebeul investiert richtig, das heißt, zusätzlich, nachhaltig und wirtschaftsnah!. Daher werden wir der Vorlage auch gerne zustimmen. Gleichzeitig bitten wir die Verwaltung, für die kommenden Tranchen denselben strengen Maßstab von Zusätzlichkeit und Nachhaltigkeit anzuwenden, wie er aktuell gehandhabt wurde.
Es ist mir eine besondere Ehre und persönliche Freude, dass Sie mich gebeten haben, aus Anlass Ihres 25-jährigen Amtsjubiläums heute hier zu Ihnen und den Gratulanten, die sich zu Ihren Ehren eingefunden haben, zu sprechen. Ich habe dieser Bitte nur zu gerne entsprochen, und zwar nicht nur als Vorsitzender des Ältestenrates oder der stärksten Fraktion im Stadtrat, sondern auch ganz persönlich.
Zwei Monate früher als im vergangenen Jahr, und damit wieder im gewohnten Rhythmus, können wir heute über den Haushalt 2026 beraten und beschließen. Indes, beraten werden wir heute nicht mehr allzu viel, denn Haushaltssatzung und Haushaltsplan wurden bereits und in bewährter Weise eingehend in den Ausschüssen vorberaten. Dabei hat uns die neu ins Amt gewählte Kämmerin, Frau Katja Kahnt, gleichermaßen versiert wie engagiert begleitet.
Auf Initiative des Dresdner Bundestagsabgeordneten Lars Rohwer (CDU) besuchten unser Landtagsabgeordneter Stadtrat Dr. Sven Eppinger (CDU) und die CDU-Stadträte Bianca Erdmann-Reusch, Dr. Katja Schröter und Dr. Ulrich Reusch am 19. Januar 2026 das THW in Radebeul an seinem Standort Wilhelm-Eichler-Straße.
Radebeul setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Am 17. Dezember 2025 wurde der Richtkranz über dem neuen Empfangsgebäude des Karl-May-Museums gehisst. Der CDU-Stadtverband Radebeul begleitet dieses wegweisende Bauprojekt von Beginn an mit voller Überzeugung.
Frau Dr. Ellen Brink hat als Sozialdezernentin maßgeblich am Aufbau der Stadtverwaltung Radebeul ab 1990 mitgewirkt. Danach wechselte sie als Referatsleiterin in das Sächsische Staatsministerium für Soziales, wo sie für die Strukturen der Pflege in Sachsen nach der Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung verantwortlich war.
Wir haben viel Schönes hier in Radebeul, so die Kleinbahn an der Pestalozzistraße, aber alles ist zu eng, so dass nicht jedem Anspruch in gleicher Art und Weise entsprochen werden kann. Neben Finanzierungsfragen ist das Ausgleichen zunehmender Einzelbelange eine der Hauptaufgaben des Stadtrates und wir alle tragen Verantwortung dafür, alle Belange miteinander abzuwägen und in, wie Albert Einstein sagte, gesunder Balance zu halten.
Unsere Stadt steht vor einer der größten Herausforderungen der kommenden Jahre: der nachhaltigen und sozialverträglichen Umgestaltung unserer Wärmeversorgung. Die kommunale Wärmeplanung ist dabei nicht nur ein gesetzlicher Auftrag – sie ist eine einmalige Chance, unsere Energiezukunft selbst zu gestalten. Diesen Auftrag im Zug mit anderen Kommunen durchzuführen ist wichtig und richtig, denn ist es ist ein Zeichen der kommunalen Zusammenarbeit!
Mit dem Spatenstich am 14. Juni 2025 wurde der erste sichtbare Schritt in eine neue Museumsära gemacht – mit breiter politischer Unterstützung, insbesondere durch die CDU-Fraktion, die dieses Projekt von Beginn an ideell und konzeptionell mitgetragen hat. Der Neubau verbindet Karl Mays literarisches Erbe mit den Anforderungen an ein Museum der Zukunft – offen, zugänglich und engagiert.